Zwischen Teufelszunge und Venedig

Schon verrückt – da spielt ich das Zeug seit Jahrzehnten nicht und kaum pack ich die „ollen Kamellen“ aus, klappt das schon wieder ganz gut.

Die Teufelszunge habe ich noch mit dem werten Herrn Pfau bis zur absoluten Erschöpfung geprobt und die Dreifachzunge war denke ich so schlecht nicht am Ende – eine flinke Zunge kann ja nie schade, oder? Bis ich das aber ins Internet reinstellen würde, würde ich noch etwas mehr üben, als der durchaus engagierte Trompeter:



Und dann war da natürlich auch noch der Karneval von Vendig oder landläufig bekannt als „Der Hut, der hat drei Ecken“. Natürlich mit allen Variationen und da geht es dann rauf und runter, und runter und rauf und dann wieder rauf und runter.

Irgendwie reizt mich das nun schon das alte Zeug wieder einzustudieren – überrascht mich selbst, dass ich wieder richtig Lust habe zum Üben. Und die Nachbarn haben sich noch nicht beschwert – und denken sich vielleicht ihren Teil oder auch nicht !? Bis ich aber so entspannt auf dem Sofa sitze und vor mich hinträllere braucht es noch ein paar Übungseinheiten 😉