Ich bin dann auch mal weg

So, jetzt wird es „ernst“ – bzw. fängt der Spass so richtig an 😉

Einhundertdreissig Tage Urlaub – das ist doch mal ein Wort wie ich finde.  Solange hatte ich noch nie frei, selbst Schul- oder Semesterferien waren nie so lang. Aber nach fast 13 Jahren SAP und in dem Moment, in dem der Schwabe „gscheit“ wird – einen besseren Zeitpunkt hätte ich mir nicht vorstellen können.

Worauf ich mich in den nächsten einhundertdreissig Tagen am meisten freue? Zuallererst und vor allem natürlich darauf, einfach mal (mehr) Zeit zu haben. Zum Nixtun, zum in der Sonne liegen, zum Lesen, zum Trompete spielen, für Zeit mit den Kids, der Familie und den Freunden – kurzum zum Leben.

Und dann natürlich auf viele schöne Reisen u.a. nach Montreux zum Jazz-Festiaval, nach Holland ans Meer, an die Westküste der USA und nach Nepal zum Trekking. Alleine, mit den Kids, mit Freunden. Zum relaxen, zum Jazz hören, zum Grenzen erfahren.

Ich bin sehr gespannt, was so alles passieren wird in diesen einhundertdreissig Tagen. Ob und was „danach“ anders sein wird, wie ich mich dabei ändere, mit welchen Einsichten ich zurück „in den Alltag“ gehen werde. Wie dieser Alltag dann aussehen wird.

Einhunderdreissig Tage, in denen ich mal nicht viel Energie und „Passion“ in den Job stecken kann – und ich bin schon sehr neugierig wohin diese Energie stattdessen fliessen wird. Fange ich doch noch das improvisieren auf der Trompete an? Lese ich doch endlich mal „Krieg und Frieden“ oder den „Der Zauberberg“? Starte ich ein Training für den Marathon? „Schau mer mal“ …

Und ich lass mich gerne überraschen, ob ich in das vielzitierte „Loch“ fallen werde, von dem mich der eine oder andere Kollege schon gewarnt hat.

Ich bin jedenfalls gespannt auf die nächsten einhundertdreissig Tage – und da ich immer schon mal „bloggen“ wollte, kannst Du unter einhundertdreissigtage.de auch „live und in Farbe“ dabei sein – natürlich nur wenn DU magst, und Dich rechts oben für zukünftige Updates registrierst.

Viel Spass beim Lesen wünscht Dir

Jochen